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Strong Heart in der Südwest Presse

Am 26.04.2021 erschien in unserer überregionalen Tageszeitung “Südwest Presse” ein schöner Artikel über unser Projekt, unseren Werdegang und unsere Motivation. Viel Spaß beim Lesen.

Mit nachhaltigen T-Shirts und Hoodies anderen helfen

Weshalb Jürgen und Marion Rampf mit ihrer Familie nebenher ein Non-Profit-Unternehmen gegründet haben.

25. April 2021, 18:02 Uhr•Hüttisheim
Von Franz Glogger

Sie engagieren sich für herzkranke Kinder: Marion und Jürgen Rampf mit ihren Kindern Sebastian, Alea-Maria, Leonard und Marius. © Foto: Franz Glogger

Vier Kinder, anspruchsvolle Berufe, nebenbei Fitnesstrainer, Kirchengemeinderat und dazu drei Katzen. Als ob das nicht genug wäre, kam Jürgen Rampf aus Hüttisheim bei der Fahrt durch den Gögglinger Wald eine Idee: die Gründung eines Non-Profit-Unternehmens zugunsten einer sozialen Sache. Zuhause angekommen erzählte der Kriminalpolizist seiner Frau Marion davon. „Ich habe nicht lange gebraucht und zugestimmt“, erinnert sich die Alten- und Heilerziehungspflege-Helferin. „Wir haben vier tolle Kinder und sind alle gesund. Das ist nicht selbstverständlich, denn es gibt andere, denen es nicht so gut geht“, sagt Jürgen Rampf. Zum Beispiel Eltern von herzkranken Kindern. Daher wurde der Bundesverband Herzkranke Kinder als Nutznießer des Non-Profit-Unternehmens „Strong Heart“ ausgewählt.

Shop für nachhaltige Funktionskleidung

Ebenso rasch wie das Ja von Marion Rampf stand das Produkt von „Strong Heart“ fest. Sie hätten schon lange nach guter, nachhaltig hergestellter Funktionskleidung gesucht. In „unendlichen Stunden“ am PC wurde nach Herstellern und Materialien gesucht, Designs und Produktpaletten überlegt. Schließlich fanden sich im Oktober 2019 Tops, T-Shirts, Hoodies und Jacken im Online-Shop des neuen Unternehmens. Jürgen Rampf räumt ein, dass sie „etwas blauäugig“ an die Idee herangegangen seien, denn mit so viel Aufwand hätten sie nicht gerechnet. Aber sie seien durch viel Zuspruch reichlich entschädigt worden – im Großen und noch viel mehr im Kleinen.

Zum Beispiel sei der Vertreter eines Unternehmens auf „Strong Heart“ aufmerksam geworden und habe einen größeren Geldbetrag gespendet. Ein befreundeter Imker aus Schnürpflingen spendet pro verkauftes Glas Honig einen Euro, der örtliche Metzger den Gewinn einer neu kreierten Grillwurst, Freunde verzichten auf Geburtstagsgeschenke und bitten um Spenden. „Es sind oft viele kleine Aktionen, aber am Ende kommt etwas dabei heraus“, sagt Jürgen Rampf. „Strong Heart“ selbst nimmt übrigens keine Spenden an, die werden direkt an den Bundesverband überwiesen. Das Kleinunternehmen selbst hat bislang gut 7000 Euro überweisen.

Bewusstsein für mehr Miteinander

Mindestens genauso wichtig wie Geld ist es den Initiatoren, ein Bewusstsein zu schaffen für Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit. Jürgen Rampf wünscht sich eine Bewegung, die sich gesellschaftlicher Defizite annimmt, den Schwächsten hilft und für die Nachhaltigkeit kein bloßes  Schlagwort ist. Die Rückmeldungen aus dem Freundeskreis von „Strong Heart“ zeigten, dass sie auf dem richtigen Weg seien.

Inzwischen ist die erste Kollektion von „Strong Heart“ verkauft. Marion und Jürgen Rampf haben nochmal genauer hingeschaut in Sachen nachhaltiger Materialien und Produktionsbedingungen. Nächtelang recherchierten sie Verträge und Bedingungen von internationalen Siegeln. „Das Einzige, was wir nicht gemacht haben, war hinfliegen“, sagt Rampf. Bei den Materialien beschränken sie sich nun auf Bio-Baumwolle und speziellen Polyester aus PET-Flaschen, bei der Kleidung auf T-Shirts und Hoodies: „Wir machen nur noch das, was wir gut können, aber noch besser.“ Neu ist auch der zusammen mit der Hochschule Neu-Ulm im Rahmen einer Bachelorarbeit kostenlos entwickelte Internetauftritt. Er geht am 1. Mai unter www.strong-heart.de an den Start.

„Erst dachten wir, wir verkaufen 200 T-Shirts und gut ist es“, erzählt Jürgen Rampf: „Aber jetzt haben wir gesehen, was eine Idee auslösen kann, und dass man nicht betroffen sein muss, um aktiv zu werden.“

Sozialunternehmen spendet an Aachener Verband

Nach Angaben des Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. mit Sitz in Aachen, an den der Gewinn des Hüttisheimer Non-Profit-Unternehmens fließt, wird jedes 100. Kind mit einem Herzfehler geboren, 7500 Kinder pro Jahr. 4500 davon benötigen einen oder mehrere Eingriffe am offenen Herzen. Der Verband informiert, berät, bietet über Netzwerke Erfahrungsaustauch an und unterstützt, zum Beispiel in Form von familienorientierten Rehabilitationsmaßnahmen.

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